Über tausend Besucher feiern den ersten Bar Market im House of Thomas Henry

The House of Thomas Henry

The House of Thomas Henry bringt für zwei Tag die europäische Barszene in der Hauptstadt zusammen

20 internationale Bars, 40 Bartender, tausende von Besuchern, unzählige innovative Drinks und die Bitterlimonadenexperten aus Berlin: Am 18. und 19. Mai verwandelte sich das historische Kaufhaus Jandorf zum ersten Mal in das „The House of Thomas Henry“. Tausende Besucher strömten auf den schillernden Bar Market im Stil der 20er Jahre, darunter viele bekannte Gesichter aus der Barszene wie Sven Riebel und Roger Breitenegger. Insgesamt 20 Top-Bars aus ganz Europa waren angereist, um die Premiere zu feiern und ihre neusten Drinkinnovationen zu servieren. Eine Expertenjury um Alex Kratena, Simon Difford und Thomas Henry Brand Ambassador Phum Sila-Trakoon kürte den Drink „Old But Gold“ von Boris Gröner und Jan Nicolas Jehli (One Trick Pony, Freiburg) als den Besten in der Henry’s House Competition.

Neben köstlichen Drinks und jeder Menge Unterhaltungsprogramm besuchte das Fachpublikum neugierig die Experten-Workshops, wie den von Christian Balke, Havana Club Ambassador, zum Thema Barrel Aging oder tanzte am Freitag ausgelassen zu den Beats von DJ Senay.

„Wir freuen uns riesig, dass The House of Thomas Henry bei den Berlinern, der Barszene und unseren internationalen Gästen auf eine so positive Resonanz gestoßen ist. Wir sind einfach überwältigt. Das muss im nächsten Jahr wiederholt werden“, so Bartender und Thomas Henry Brand Ambassador Phum Sila-Trakoon über die zwei Tage im historischen Kaufhaus.

NO COINS, NO DRINKS, NO CHARITY

Die Goldenen 20er-Jahre stehen auch für Toleranz und ein respektvolles Miteinander. Erst wenn man neugierig aufeinander und ohne Vorurteile ist, sind rauschende Feste wie „The House of Thomas Henry“ möglich. Deshalb unterstützt Thomas Henry mit einem Teil der Einnahmen „Gastronomie gegen Rassismus e.V.“. Der Verein spendet Gelder an Organisationen, die mit Sprachkursen die Integration von Zugewanderten und Geflüchteten fördern und möglich machen. Thomas Henry fühlt sich diesem Anliegen sehr verpflichtet und freut sich, dem Verein helfen zu können. www.ggr-ev.de