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Aperol Tonic

Nicht jeder Abend braucht einen klassischen Spritz.

Aperol Tonic ist die reduzierte Version eines Klassikers: weniger Süße, mehr Struktur. Bitterorange trifft auf feine Tonic-Bitterkeit – frisch, schlank, erwachsen genug für mehr als nur Golden Hour.

Kein Prosecco, kein Schaum.

Eis rein, aufgießen, kurz rühren. Cheers!

Du brauchst

Zutaten

40 ml Aperol
120 ml Thomas Henry Tonic Water

Eis

Eiswürfel

Garnish

Orange

Technik
Im Glas bauen
Glas
Weinglas

Zubereitung

  1. Fülle ein Glas mit Eiswürfeln.
  2. Gib Aperol hinzu.
  3. Fülle mit Tonic Water auf.
  4. Garniere mit einer Orangenscheibe, cheers!

Dein Drink.

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Mixing Notes

Warum der Aperol Tonic mehr ist als ein Spritz ohne Prosecco

Der Aperol Tonic ist kein Ersatz für einen Spritz. Er ist eine Entscheidung für einen anderen Aperitif-Drink.

Während der Spritz auf Süße und Schaum setzt, bringt Tonic Water Struktur und eine klare Bitterachse ins Spiel. Das Ergebnis: mehr Aperitif. Präziser, geradliniger, zeitgemäßer.

Temperatur hält die Balance. Zu wenig Eis macht den Drink schnell weich und süß. Ein volles Glas sorgt für Frische und klare Kanten.

40 ml Aperol sind kein Zufall. Mehr Aperol drückt die Bitterkeit weg, zu viel Tonic macht ihn flach. Das Gleichgewicht entscheidet.

Thomas Henry Tonic Water bringt feine Bitterkeit und Kohlensäure. Langsam eingießen, einmal kurz rühren. Mehr braucht es nicht.

Nicht nur Deko. Die ätherischen Öle verstärken die Citrusnoten im Drink. Kurz über dem Glas andrücken – dann ins Eis legen.

Ein großes Weinglas funktioniert hier am besten. Es gibt dem Drink Raum, hält viel Eis und lässt die Orangennoten sauber aufsteigen.

Wichtig: wirklich voll mit Eis arbeiten. Das größere Glas wirkt sonst schneller warm. Der Aperol Tonic lebt von Frische – nicht von lauwarmem Lifestyle.

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