Horse’s Neck

leicht

Horse’s Neck

trocken, kräftig | Vol.%: high

Ø

Ein großartiger Longdrink-Klassiker mit süffiger Komplexität! Der Horse’s Neck besticht mit seinem komplexen Geschmackserlebnis. Hier treffen weiche Karamellnoten des Whiskeys auf die feine Ingwerfrische unseres Ginger Ales. Selbstverständlich wird ein echter Horse’s Neck mit exzellenten Whiskeysorten gemixt. Allen voran Bourbons. Dazu kommen zwei Spritzer Angostura Bitters, die dem Drink die extra Portion Würze verleihen. Und eine schwungvoll geformte Orangenzeste, denn ihr verdankt der Drink seinen Namen. Kurzum: Aus ein paar Handgriffen wird ein großes Vergnügen. Cheers!

Du brauchst

  • 40 ml Bourbon Whiskey
  • 2 Spritzer Angostura Bitters
  • Thomas Henry Ginger Ale
  • Eiswürfel
  • Garnitur: Zitrone
  • Glas: Longdrink- / Highballglas / Tumbler
  • Technik: Im Glas bauen

Schritt 1

Fülle ein Glas mit Eiswürfeln.

Schritt 2

Gib Whiskey und Angostura Bitters hinzu.

Schritt 3

Fülle mit Ginger Ale auf.

Schritt 4

Garniere mit einer Zitronenzeste, cheers!

Tipps & Tricks

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PFERDEHALS? HEISST DER ECHT SO?

Selbst der außergewöhnlichste Name ist vielleicht nicht so wichtig wie der Geschmack für den Erfolg eines Drinks. Eine wichtige Rolle spielt er aber doch. Und Horse’s Neck ist so ein einer. Er bleibt im Gedächtnis hängen. Und vor allem fragt sich jeder, wie dieser einmalige Drink zu seinem einzigartigen Namen kommt. Die Antwort ist einfach: der Name Horse’s Neck leitet sich von der Garnitur ab. Wie eine Spirale ragt die Zitronenzeste aus dem Glas heraus und erinnert mit ihrer geschwungenen Linie an einen schönen Pferdehals. Cheers!

KICK? OR KICK IT?

Die Geschichte des beliebten Horse’s Neck begann ganz nüchtern – als ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk. Im späten 19. Jahrhundert fing man an, Ginger Ale mit ein wenig Zitrone und viel Eis zu mixen. So einfach das Rezept, so populär wurde das Getränk. In den 1910er-Jahren landete immer öfter ein Schuss Brandy oder Bourbon mit im Glas und wurde als „Horse’s Neck with a kick“ oder auch „Stiff Horse’s Neck“ geordert. Der elegante Mix mit Bourbon ließ die alkoholfreie Alternative schon bald in Vergessenheit geraten und mit ihm auch der Namenszusatz „Kick“ oder „Stiff“. Einzig im US-Bundesstaat New York servierten Barkeeper den Horse’s Neck bis in die 1960er-Jahre auch noch alkoholfrei und bestanden bei der Bestellung weiterhin auf den „Kick“ oder das „Stiff“.

PFERDEHALS? HEISST DER ECHT SO?

Selbst der außergewöhnlichste Name ist vielleicht nicht so wichtig wie der Geschmack für den Erfolg eines Drinks. Eine wichtige Rolle spielt er aber doch. Und Horse’s Neck ist so ein einer. Er bleibt im Gedächtnis hängen. Und vor allem fragt sich jeder, wie dieser einmalige Drink zu seinem einzigartigen Namen kommt. Die Antwort ist einfach: der Name Horse’s Neck leitet sich von der Garnitur ab. Wie eine Spirale ragt die Zitronenzeste aus dem Glas heraus und erinnert mit ihrer geschwungenen Linie an einen schönen Pferdehals. Cheers!

KICK? OR KICK IT?

Die Geschichte des beliebten Horse’s Neck begann ganz nüchtern – als ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk. Im späten 19. Jahrhundert fing man an, Ginger Ale mit ein wenig Zitrone und viel Eis zu mixen. So einfach das Rezept, so populär wurde das Getränk. In den 1910er-Jahren landete immer öfter ein Schuss Brandy oder Bourbon mit im Glas und wurde als „Horse’s Neck with a kick“ oder auch „Stiff Horse’s Neck“ geordert. Der elegante Mix mit Bourbon ließ die alkoholfreie Alternative schon bald in Vergessenheit geraten und mit ihm auch der Namenszusatz „Kick“ oder „Stiff“. Einzig im US-Bundesstaat New York servierten Barkeeper den Horse’s Neck bis in die 1960er-Jahre auch noch alkoholfrei und bestanden bei der Bestellung weiterhin auf den „Kick“ oder das „Stiff“.