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Amalfi

Italien ist manchmal nur ein Glas entfernt.

Der Amalfi bringt Aperitifkultur ohne Flugticket – bittersüß, klar, mit genau der richtigen Portion Citrus-Zug.

Campari sorgt für Tiefe und Bitterkeit, Grapefruitsaft für Frische, Bitter Lemon für Struktur und Spritz. Schmeckt wie eine Brise vom Meer, nur urbaner.

Funktioniert am besten früher Abend. Sonne noch da. Gespräche noch leicht.

Eis rein. Aufgießen. Saluti.

Du brauchst

40 ml Campari
10 ml Grapefruitsaft
120 ml Thomas Henry Bitter Lemon

Eis

Eiswürfel

Garnish

Grapefruit

Technik
Im Glas bauen
Glas
Weinglas

Zubereitung

  1. Fülle ein Glas mit Eiswürfeln.
  2. Gib Campari und frischen Grapefruitsaft hinzu.
  3. Fülle mit Bitter Lemon auf.
  4. Garniere mit einer Grapefruitzeste.

Dein Drink.

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Mixing notes

Warum der Amalfi mehr ist als Campari mit Filler

Der Amalfi kommt aus München – genauer gesagt aus der Bar „Pacific Times“. Inspiriert von italienischer Aperitifkultur, aber gebaut für urbane Bars.

Er lebt vom Spiel aus Bitterkeit, frischer Grapefruit und der lebendigen Struktur von Bitter Lemon. Drei Zutaten. Klare Rollenverteilung.

Das große Glas gibt Raum für viel Eis und lässt die Citrusnoten sauber aufsteigen. Ohne ausreichend Eis wirkt der Drink schneller schwer.

Die 10 ml wirken klein, sind aber entscheidend. Frische Säure bringt Spannung und verhindert, dass der Campari dominiert.

Thomas Henry Bitter Lemon bringt die Balance aus Süße und Bitterkeit. Langsam auffüllen, einmal kurz rühren. Mehr Bewegung nimmt Frische.

Die Grapefruitzeste über dem Glas ausdrücken, damit die ätherischen Öle freigesetzt werden. Erst dann einlegen. Das gibt dem Drink mehr Tiefe.

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