Amalfi

leicht

Amalfi

bitter, fruchtig | Vol.%: low

Ø

Amalfi, Positano, Minori – Orte, die uns von Urlaub, Sonne, Leichtigkeit und erfrischenden Drinks träumen lassen – von Bella Italia und ihrer Amalfiküste. Du kannst nicht immer da sein? Macht nichts. Mixe dir und deinen Freund*innen ganz einfach einen Amalfi zu Hause und hole dir genau das Lebensgefühl in dein Glas. Ein bittersüßes Vergnügen aus Campari und Thomas Henry Bitter Lemon. Erfrischend, wie eine angenehme Brise und gleichzeitig berauschend durch die ausbalancierte Süße und Säure. Ach ja, gerne als Highball, also mit dem Mixer in kleiner Flasche zum Drink dazu servieren. Grazie e Saluti.

Du brauchst

  • 40 ml Campari
  • 1 Spritzer Grapefruitsaft
  • Thomas Henry Bitter Lemon
  • Eiswürfel
  • Garnitur: Grapefruit
  • Glas: Weinglas
  • Technik: Im Glas bauen

Schritt 1

Fülle ein Glas mit Eiswürfeln.

Schritt 2

Gib Campari und einen Spritzer Grapefruitsaft hinzu.

Schritt 3

Fülle mit Bitter Lemon auf.

Schritt 4

Garniere mit einer Grapefruitzeste, cheers!

Tipps & Tricks

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MAMA MIA, DER KOMMT AUS MÜNCHEN!

Nach Italien reisen? Die meisten von uns würden es am liebsten sofort los. Aber wer kann das schon. Zum Glück kannst du das italienische Lebensgefühl auch Zuhause genießen. Dafür sagen wir den Barkeeper*innen im Münchner Pacific Times Mille Grazie. Inspiriert durch die Nähe zu Italien mit seiner Dolce Vita und der dazugehörigen Aperitifkultur schenkten sie uns den Amalfi. Ein großartiger Sommerdrink aus Campari und Bitter Lemon, der dich geschmacklich in das mediterrane Ursprungsland des Aperitifs versetzt. Auf die schöne Piazza mit den noch schöneren Amicis. So groß der Genuss, so einfach ist die Zubereitung. Drei Zutaten: Campari, Thomas Henry Bitter Lemon und Grapefruitsaft, dazu eine Grapefruitzeste als Garnitur, fertig! Also lass die Vespa stehen und cheers! Oder doch lieber Saluti!

WIE SCHMECKT EIGENTLICH KOHLENSÄURE?

Kaum vorstellbar, aber ohne Kohlensäure gäbe es die ganzen großartigen Drinks nicht. Zum Glück hat unser Namensgeber, der englische Apotheker Thomas Henry, 1773 die Karbonisierung entdeckt. Im Nu eroberten kohlensäurehaltige Getränke die Welt – darunter Thomas Henry Premium-Mixer, die den Drinks neben Chinin und natürlichen Aromen auch Kohlensäure, die für das erfrischende Prickeln sorgt, hinzufügen. Aber wie schmeckt eigentlich CO2? Grundsätzlich schmeckt sie sauer. Gleichzeitig regt sie die Schmerzrezeptoren an Mund und Nase an. Das lässt schale Getränke plötzlich süßer schmecken. Kohlensäure hat also Geschmack und sie kann in Drinks sogar geringe Mengen Süße ausbalancieren. Also: Achte doch beim nächsten Mal darauf.

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